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Hilfe, was soll aus mir werden?

obwohl Unternehmer derzeit in fast allen Bereichen einen Fachkräftemangel beklagen, bleiben jedes Jahr Stellen unbesetzt. So lag die Jugendarbeitslosenquote für das gesamte Bundesgebiet im März 2017 bei 5,3%. Sorge sollte auch die relaiv hohe Zahl derjenigen, die ihre Ausbildung abbrechen, bereiten. Diese liegt bundesweit bei beinhahe 24%.

Da uns die Zukunft unserer Schülerinnen ein großes Anliegen ist, begleiten wir sie und deren Eltern bei der Berufsfindung.

7. Jahrgangsstufe

8. Jahrgangsstufe

  • (M)Einblick: Ausgewählte Firmen aus verschiedenen Bereichen geben Schülerinnen der 8. Jahrgangsstufe Einblick in ihre Firma; Teilnahme freiwillig; Bewerbungsverfahren
  • Deutsch: Motiviationsschreiben

9. Jahrgangsstufe



  • Berufsinformationstag: Vertreter namhafter Firmen in der Umgebung und von weiterführenden Schulen informieren in kleinen Gruppen von Schülerinnen und deren Eltern über Anforderungen und Möglichkeiten ihrer Einrichtungen; angesprochen werden sollen vorwiegend die Schülerinnen der 9. Jahrgangsstufe und deren Eltern; Teilnahme auch für Jahrgangsstufe 8 und 10 möglich.

Anschließend:
  • Die Bedeutung von Zeugnisbemerkungen: Vortrag eines Vertreters einer namhaften Firma
  • Elterninformation der Agentur für Arbeit
  • Einwöchiges Berufspraktikum (alle Schülerinnen der 9. Jahrgangsstufe) und Schnupperlehre (in den Ferien)


  • Businessweek (Schülerinnen der Wahlpflichtfächergruppe II)


  • Compassionpraktikum (Schülerinnen der Wahlpflichtfächergruppe III b)
  • Teilnahme an Assessmentverfahren (freiwillig)

Beitrag verschiedener Fächer:

  • Wirtschaft und Recht: Stärkenfindung und berufliche Zuordnung; Einstellungstest
  • Deutsch: Erstellung von Lebenslauf und Bewerbungsschreiben (inhaltliche Kriterien), Training: Vorstellungsgespräch mit gegenseitiger Beurteilung
  • Informationstechnologie: Lebenlauf, Bewerbungsschreiben (formale Kriterien)
  • Wahlkurs Persönlichkeitstraining: Sicheres und unbefangenes Auftreten

10. Jahrgangsstufe

  • Informationsveranstaltungen zum Übertritt an Fachhochschule und Gymnasium (Vertreter der betreffenden Schulen)
Schülerinnen, die diese doch sehr wichtige Frage nicht verdrängen, sich rechtzeitig mit der Frage befassen und zusammen mit ihren Eltern beizeiten die weichen stellen, haben heutzutage alle Möglichkeiten, einen für sie maßgeschneiderten Beruf in der für sie passenden Firma zu erlernen. Wer allerdings zu lange wartet, muss sich auch heute und trotz Fachkräftemangel auf Kompromisse einlassen und u.U. sogar die Zeit, bis die neuen Stellen für das Folgejahr ausgeschrieben werden, überbrücken.